Zur Karwoche – Buxtehude und Cash lehren uns die Umklammerung Christi

Das höchste Fest der Christenheit soll nicht unbemerkt an unserem Blog vorübergehen. Daher sei diesmal Buxtehudes Zyklus von 7 Kantaten zu den Gliedmaßen Christi – membra Jesu nostri patientis sanctissima – zur Meditation empfohlen. Die Vertiefung in die Leiden Christi fließt nicht aus seinem Leiden selbst, sondern aus dem Kontinuum seines Todes und seiner Auferstehung.

Es ist etwas geschehen, etwas Einmaliges, etwas noch nie Dagewesenes! – über Geschichte, Theologie und den historischen Jesus

Obwohl schon 50 Jahre alt, ist unser heutiger Beitrag nicht veraltet. Lediglich die Rechtschreibungsregeln haben sich seit damals geändert. Die angesprochenen Probleme und Differenzen aber sind immer noch von Bedeutung, weil sie Grundfragen des christlichen Glaubens betreffen: Wer ist Jesus? Handelt Gott in dieser Welt? Wem ist mehr zu trauen, Gott, oder den Menschen? Sie

„Unser Handeln zählt!“ Lieben und geliebt werden in die lutherische Reihenfolge gebracht.

Was ist eigentlich das Entscheidende am christlichen Glauben? Ist es wirklich wichtig, dass man irgendwelche Dogmen anerkennt, an Dinge wie die Auferstehung glaubt? Ist es nicht viel wichtiger, dass Jesus ein guter Mensch war? Und dass auch wir gute Menschen sein sollen? Hauptsache, wir lieben einander. Das ist doch das Eigentliche! Sagt das nicht auch